Die Bezeichnung System ist jetzt vielmals im Gedankenaustausch: ob als Verkehrssystem, Wirtschaftssystem, Datenansammlungssystem, Nervensystem, Verdauungssystem. Mit Unterstützung der Systemtheorie läßt sich die Realität als ein integriertes Ganzes, dessen Charakteristika nicht länger auf
 
An erster Stelle die psychomotorische Leistungsentfaltung im Schulalter gestatten das Schreiben. Erfordernisse dazu sind eine auskömmliche Feinmotorik, die Eignung zur Perzeption von Gefüge- und
 
Zutritt zu den gefühlsmäßigen Entgegnungen des Schulkindes verschaffen Befragungen (das Schulkind ist linguistisch schließlich wesentlich gewandt er als das Kleinkind), schriftliche Äußerungen und Zeichnungen, anschließend auch
 
So augenfällig die körperlichen Dynamiken in der Adoleszenz sind (hormonal gesteuerte Eigenheit der männlichen und fraulichen Erscheinung und des Geschlechtsformats, bestimmtes Längenentfaltung), im zentralen ist die Adoleszenz in unserer Zivilisation ein bioseelisches und soziologisches Erscheinungsbild:
 
Auch sind Leitbilder und Ideale schichtbestimmt: Unterschichtadoleszenten scheinen sich stärker an individuelle Vorbilder denn an Ideale zu orientieren, ebenso wie bei den Idealen stehen reale
 
Als Schulkindalter nennt man den Altersabschnitt inmitten Schuleintritt und Anfang der somatischen Reife (Vorpubertät). Man bezeichnetdiese Zeit 'Schulkindalter', weil die Bildungsstätte nun einen bedeutenden Einfluß auf die Entwicklung des Kindes hat. Die Familie ist wohl auch von großer Wichtigkeit,
 
Es ist tief in uns verwurzelt und widerfährt uns so ungeplant wie Beklommenheit. Ohne Sympathie gäbe es keine keine Opferbereitschaft untereinander.
 
Der Schuleintritt ist für Kinder zumeist ein wesentlicher erfahrungsmässiger Einschnitt. Die Bildungsstätte ihrerseits hat eine grundlegende Bedeutung auf die weitere Persönlichkeits realisierung des Kindes: Pläsier am Lernen, Leistungsinzentiv und Eigenwert hängen
 
Sobald ferner nicht von einer mit der zügigen physischen Fortentwicklung einhergehenden ebenfalls raschen intellektuellen Fortentwicklung gesprochen werden mag,
 
Der Schuleintritt ist für Kinder zumeist ein unverzichtbarer erfahrungsmässiger Einschnitt. Die Bildungsstätte ihrerseits hat eine grundlegende Auswirkung auf die sonstige Persönlichkeits realisierung des Kindes: Lust am Lernen, Leistungsansporn und